Leotas IT-Blog

Sven Meyer

Hallo! Ich bin Sven Meyer aus dem hanseatischen Bremen im schönen Norden. Das erklärt die kühlen Texte und die sachlichen Formulierungen ;)

"Selbstständig zu sein, heißt selbst und ständig (am Arbeiten) zu sein" - ein geflügeltes Wort, das das ganze Drama auf den Punkt bringt: Zu viele Selbstständige arbeiten und arbeiten und am Ende des Monats reichts auch irgendwie zum Überleben, doch viele andere Dinge kommen zu kurz: Kein Urlaub, keine Altersvorsorge, keine freie Minute für sich selbst, keine Zeit für Hobbys, persönliche Interessen oder Herzensprojekte. Das finde ich schade, denn wir verbringen einen so großen Teil unserer Lebenszeit mit unserer Selbstständigkeit.

Entspannt selbstständig zu sein heißt für mich:

  • keine Angst vor dem nächsten Brief vom Finanzamt haben zu müssen,
  • genau zu wissen, wie viel Geld ich für private Ausgaben habe,
  • mir mit gutem Gewissen Investitionen leisten zu können,
  • mit einem guten Gefühl an meine Firma zu denken,
  • und vieles mehr!

Damit das klappt, muss meine Selbstständigkeit auf einem gesunden Fundament stehen. Die Kernzutaten dafür sind: (selbst) organisiert arbeiten, die richtige Technik und clevere Abläufe. So kann ich entspannt selbstständig sein und die damit verbundene Freiheit genießen.

Mit meinen Texten möchte ich dich dabei unterstützen, ebenfalls entspannt selbstständig zu sein. Mit einem Spruch wie „Erhöh doch deine Preise! Du hast eh schon so lange keine Preiserhöhung mehr gemacht!“ ist es nicht getan. Langfristig hilft nur, das eigene Unternehmen konsequent zu organisieren und an den richtigen Stellen zu bearbeiten. Dabei geht es nicht darum, möglichst schnell möglichst viele Mitarbeiter einzustellen und den Umsatz so hoch wie möglich zu schrauben. Stattdessen wird gezielt an einzelnen Schrauben im Business gedreht, sodass das Business profitabler wird und uns mehr Spielraum gibt. Mein Blog hilft dir dabei.

Profitabler werden

Egal wie viel Umsatz da ist, wenn die Kosten jeden Cent wieder auffressen, bleibt am Ende nichts übrig. Damit das nicht passiert, hilft nur: Laufend am Unternehmen arbeiten und profitabler werden.

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Unternehmertum

"Der Fisch stinkt vom Kopf" - stimmt vollkommen! Als Unternehmer*in müssen wir uns bei Problemen selbst an die Nase fassen und konsequent an uns als Unternehmer*in arbeiten.

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Über mich

Nach einer Ausbildung zum Großhandelskaufmann und mehreren Jahren Berufserfahrung studiere ich nun Wirtschaftsinformatik an der Uni Bremen und bin Geschäftsführer-Gesellschafter eines Kurierdienstes.

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Meine persönlichen Top 5

Ich mag alle meine Blogartikel, aber ehrlich gesagt habe ich manche lieber als andere ;)

Meine persönlichen Top 5 behandeln meine Herzensthemen. Themen, die mir sehr wichtig sind und die ich dir besonders ans Herz lege:

  1. Mit Das ist nur was für Große bremst du dich aus!

    Immer wieder höre ich den Satz „Das ist nur was für Große“. Doch das ist voll der Denkfehler! Zuerst mal: „Groß“ ist nicht gleichbedeutend mit vielen Mitarbeitern, viel Umsatz oder ähnlichem. Es gibt verschiedenste Arten von Wachstum. Mit der „Das ist nur was für Große“-Denke verschließt du dir viele Möglichkeiten, die relevant sind, um wachsen zu können.

  2. Wachstum für Selbstständige: Was heißt das eigentlich?

    Bei Wachstum für Selbstständige denken viele an „größer, schneller, weiter“, an Expansion mit mehr Personal oder weiteren Standorten. Und ja, einige streben genau das an. Doch Wachsen heißt in erster Linie, dein Business voranzubringen. Denn langfristig ist viel mehr drin, als nur von der Selbstständigkeit leben zu können. Der Knackpunkt ist, dass du dir erst einmal klar wirst, was genau du erreichen möchtest. Wie willst du dein Business – und dich selbst – entwickeln?

  3. Automatisierung: Was heißt das eigentlich für uns Kleine?

    Mit Automatisierung bin ich als ITler die meiste Zeit des Tages beschäftigt. Kein Wunder, dass ich das auch allen Selbstständigen ans Herz lege. Gerade EinzelunternehmerInnen und Firmen mit wenigen MitarbeiterInnen denken oft, dass Automatisierung nur ein Thema für die Großen ist. Das stimmt nicht! Im Gegenteil: Du wirst gleich staunen, dass Du bereits das eine oder andere automatisiert hast, nur würdest Du es vermutlich gar nicht so nennen.

  4. Dein Unternehmen weiterbringen: Unterscheide Projekte von Prozessen

    Ich bin ehrlich frustriert, wenn ich sehe, wie manche Selbstständige wachsen wollen und gleichzeitig irgendwie vor sich hin wurschteln. Sich einerseits denken: „Läuft ja schon alles irgendwie“, sich andererseits wundern, dass sie zu viel im Alltagsgeschäft hängen, um ihr Unternehmen zu vergrößern. Dabei machen sie meistens schon Fehler bei den organisatorischen Grundlagen. Das geht bei einem wesentlichen Missverständnis los: Dem Unterschied zwischen Projekten und Prozessen.

  5. So findest Du heraus, welche Arbeitsschritte Du Dir sparen kannst.

    Viele Selbstständige haben das vage Gefühl, sich unnötig Arbeit zu machen. Trotzdem wissen sie oft nicht, an welchen Stellen konkret sie sich nun Arbeit sparen können. Kein Wunder: Denn wir tun ja die Dinge so, wie sie funktionieren und wie sie sich oft bewährt haben. Das Vertrackte ist, dass die unnötige Arbeit in den Abläufen steckt – und hier vor allem in den Details. Kaum jemand kennt das Konzept von Marlon Dumas, das hier Tabula Rasa macht und klar zeigt, wo eigentlich der Sinn hinter jedem Arbeitsschritt steckt. Gerade, weil es so simpel ist, bin ich so begeistert davon.