Jekyll Themes

Ein sogenanntes “Jekyll Theme” lässt sich anhand des Wortes erklären:

“Jekyll” meint dabei die Blog-Software Jekyll. Jekyll ist ein sogenannter “statischer Website-Generator”. Eine Website wird erstellt, indem ich meine Blogartikel, Seitentexte und Bilder als einfache Dateien in einem Ordner auf meiner Festplatte speichere. Diese Dateien werden auf Knopfdruck von Jekyll in eine vollständige Website umgewandelt und online bereitgestellt.

Ein “Theme” ist eine Erweiterung von Jekyll. Damit kann ich Jekyll sagen, wie meine Website aussehen soll: Welche Farben sollen verwendet werden, welche Schriftarten für welche Inhalte, wie verhält sich die Navigation und vieles mehr.

Warum habe ich mit Jekyll Themes angefangen?

Mit der Entwicklung von Jekyll Themes habe ich angefangen, als ich 2017 auf der Suche nach Alternativen zu WordPress war. Zu dem Zeitpunkt habe ich zwei Jahre lang die Website meines Kurierdiensts vardea logistics mit WordPress erstellt und war die ganzen Nachteile von WordPress leid:

  • ständig die Gefahr von Viren & Hackern,
  • demzufolge ständig Updates,
  • mit jedem Update die Gefahr, dass irgendwas an der Website kaputt geht,
  • ja immer die Backups sicherstellen,
  • und und und…

Irgendwann war ich es einfach leid. Das musste ich ja nicht nur für vardea machen, sondern auch für sven.meyer.works, neue Projekte wie den Logistik Stammtisch in Bremen, diese Seite und diverse andere Projekte. Es gibt zwar Lösungen, um WordPress-Updates und -Backups zu automatisieren, aber das erfordert auch erstmal Aufwand für die Einrichtung.

Mein Jekyll Theme

Im Moment laufen alle meine Seiten mit Jekyll und meinem Theme Tulip. Das hat den Charme, dass ich Anzeigefehler nur an einer Stelle korrigieren muss und Verbesserungen am Theme sich auf allen Seiten zeigen. Der Nachteil ist natürlich, dass sich alle Seiten vom Aussehen her ähneln - aber das finde ich nicht schlimm.